open air Martinsandacht in der "guten Stube"

 

 

 

Der Werbe- und Förderverein Vilsbiburg lud zum dritten Mal zu einem Martinszug ein. Start war im Hof des Geschwister Lechner Seniorenheims, Jugendmusikschüler stimmten mit ihren Blasinstrumenten mit den Liedern des Hl. Martin ein. Viele Kinder, begleitet mit ihren Eltern, Großeltern, zogen durch die untere Stadt in die "gute Stube" der Stadt Vilsbiburg. Auch Stadtpfarrer Peter König reihte sich unter den Laternenzug ein. In der Mitte des Stadtplatzes stand eine Bühne und mit Lichtbildern wurden Kinder und Erwachsene auf das Leben des hl. Martin eingestimmt. Nach dieser bildlichen Einführung bedankte sich der Vilsbiburger Pfarrer, dass jung und alt so aufmerksam zugehört haben und bat um weitere Stille für die open air Martinsandacht in der "guten Stube". Es waren circa 400 Personen versammelt. Nach dem Evangelium nach Lukas segnete der Priester die Kinder und die Lichter. In den Fürbitten wurden an die Menschen in Not, Leid und Krankheit, der versammelten Kinder und Erwachsener gedacht. Nach dem gemeinsamen Gebet des Herrn, dem Vater unser,  endete die Andacht mit dem Gebet: "Allmächtiger Gott, der hl. Martin hat dich in seinem Leben uns in seinem Sterben verherrlicht. Lass auch in uns die Macht deiner Gnade wirksam sein, damit weder Tod noch Leben uns von deiner Liebe trennen. Große Augen entstanden bei den Kleinkindern, als nach dem Segen der Martinsgänse, diese verteilt wurden. Eine Andacht mit vielen leuchtenden Laternen und Kinderaugen.

 

 


Pfarrer Peter König

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Kindergartenkinder ziehen mit leuchtenden Laternen in die Pfarrkirche

 

 

Der Kindergarten "St. Martin" mit gut 100 Kindern versammelte sich im Pausehof der Grundschule. Dort holte Stadtpfarrer Peter Köing die Kinder mit den Erzieherinnen ab und so zog eine lange, junge, singende Schar von Kindern durch den Turm in die Pfarrkirche. Der Pfarrer von Vilsbiburg begrüßte die Kinder, Eltern, Großeltern und Erzieher in der gut gefüllten Pfarrkirche und sagte: Der hl. Martin hat den Mantel geteilt, brachte Licht und Wärme zu dem Bettler. Licht bedeutet geteilte Freude, geteilte Wäre. Deswegen sind wir heute mit leuchtenden Laternen in die Kirche gezogen. Nach dem Martinsspiel standen jung und alt um den Altar im Mittelgang der Kirche und reichten einander die Hand. Wir sind untereinander Brüder und Schwestern und dürfen zu Gott Vater sagen.

 

 

Nach dem Segensgebet über die Martinshörnchen, verteilte der Pfarrer den Segen über Kinder und Erwachsene und sagte:" Mögen wir nach dem Beispiel des hl. Martin handeln". Eine stimmungsvolle Martinsandacht mit vielen Kindern und Erwachsenen.


Pfarrer Peter König