Kindergottesdienste

 

Fest "Erscheinung des Herrn"

 

 

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Fest der heiligen Familie - "Das Band der Liebe"

 In der Weihnachtszeit freuen wir uns über Jesus, der als kleines Kind in Betlehem geboren ist.

Jesus ist - wie wir alle - in einer Familie aufgewachsen.
Jesus, Maria und Josef nennen wir "die heilige Familie".
Heute, am Fest der heiligen Familie, wollen wir uns Gedanken machen über die Familie.

   

Paulus sagt: "Die Liebe ist das Band, das alles zusammenhält und vollkommen macht."

Die Liebe ist auch das Band, das unsere Familien zusammenhält.
Zur Liebe gehören Erbarmen, Güte, Demut, Milde und Geduld. 

Mit Erbarmen kann ich sagen: Ich helfe Dir gerne.
Mit Güte kann ich sagen: Wir wollen uns vertragen.
Mit Demut kann ich sagen: Ich verzeihe Dir.
Mit Milde kann ich sagen: Miteinander schaffen wir´s.
Mit Geduld kann ich sagen. Ich lasse Dir Zeit. Ich helfe Dir.

 

Die Liebe ist das Band, das alles zusammenhält und vollkommen macht.

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Hl. Abend

 

 

Jesus, das Licht der Welt, ist geboren!

Immer, wenn wir einen Christbaum sehen, können wir daran denken:
 

 

Mit seiner Geburt hat Jesus Licht in die dunkle Welt gebracht.

Er will unser Leben hell machen und uns allen große Freude schenken!

 

 

In der Stadt Betlehem blieben Jesus damals alle Türen verschlossen.

Nirgendwo war ein Platz für ihn.

Heute Abend soll das nicht so sein!

„Macht hoch die Tür, die Tor macht weit!“

 

 

Guter Gott, wir danken dir, dass Jesus, das Licht der Welt, geboren ist.

Dieses Licht begleite uns jetzt nach Hause,

wo wir in unseren Familien den Geburtstag von Jesus weiterfeiern.

Bleibe bei uns in der Freude über die Geschenke,

öffne unsere Häuser und Herzen,

damit Jesus in unserer Mitte wohnen kann.

 

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4. Advent

 

 

Das Herz in der 4. Tür will uns sagen:

Jesus ist die Liebe.

Öffne ihm Dein Herz.

So wird es für ihn zur Krippe

und Jesus kann in Dir geboren werden.

 

 Habe ich mein Herz für Jesus geöffnet? -

Kann er heute in mir geboren werden?

 

 

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3. Advent

 

Hier haben wir einen Wegweiser. Er zeigt uns den Weg nach... .

Solche Wegweiser sind wichtig, dass wir wissen, wo es lang geht.

Nicht nur auf der Straße brauchen wir so einen Wegweiser als Helfer.

Auch in unserem Leben wissen wir oft nicht weiter.

Menschen können uns den Weg weisen.

So ein "Wegweiser" war z.B. Johannes, der Täufer.

Wir hören im Evangelium, welchen Weg er den Menschen weist.

 

 

 

Johannes der Täufer hat uns diese Antworten als Wegweiser gegeben,

damit wir zu Jesus finden. Mit diesen Wegweisern sind wir noch nicht am Ziel.

Wenn wir uns aber daran halten, dann erst finden wir zu Jesus.

Wir wollen das jetzt zeigen:

 

 

1. Wir halten uns daran: Wir teilen.

2. Wir helfen.

3. Wir sind ehrlich.

4. Wir sind gut zueinander.

5. Wir vertragen uns.

6. Wir schauen auf das Gute.

 

und in der Welt wird es hell

 

 

Wir können gut sein, wir können strahlen.

Wenn wir uns an die Wegweiser halten, wird unser Leben hell.

Dann beginnen wir zu strahlen wie ein Stern.

Mit den Wegweisern des Johannes können wir uns freuen,

und wir leuchten wie die Sterne in der Nacht.

 

Die Wegweiser führen uns hin zu Gott, der die Liebe ist.

 

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2. Advent

 

 

Ein Hoffnungszeichen habe ich heute mitgebracht. Dürren Zweig herzeigen

Einen Zweig. Schau ihn an: er ist hart, dürr, trocken, leblos, starr, wie tot...

Wie kann er ein Hoffnungszeichen sein? - Kennst Du sein Geheimnis?

Alles Leben ist im Innern des Zweiges. Es ist noch verborgen, nicht sichtbar.

Wenn Du den Zweig nun im warmen Zimmer ins Wasser stellst,

darfst Du ungefähr 3 Wochen später,

um Weihnachten herum, sein Geheimnis erleben:

der kahle Zweig beginnt zu blühen, mitten im Winter!

 

 

Der kahle, dürre Zweig kann uns auch etwas über unser Leben sagen:

- Manchmal sind wir so verschlossen, wie diese Knospen.

Wir können uns nicht öffnen für die Liebe, die uns Gott schenken will,

für die Liebe, die uns unsere Mitmenschen schenken wollen.

 - Manchmal sind wir hart wie die Knospen an diesem Zweig.

Wir sehen nur uns selbst und erkennen nicht,

wenn andere unsere Liebe und Zuneigung brauchen.

 - Manchmal ist unser Leben wie dieser Zweig: da ist manches dürr, starr und vertrocknet,

weil wir enttäuscht, verbittert und ohne Hoffnung sind.

 

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1. Advent

Heute beginnt der Advent, die Zeit der Vorbereitung auf das Geburtsfest unseres Herrn Jesus Christus. Wir haben die erste Kerze am Adventskranz entzündet. 

 

An unserem "Adventshaus" sind noch alle Türen verschlossen. Sonntag für Sonntag wird nun eine Tür geöffnet. Die Bilder dahinter wollen uns den tieferen Sinn der Adventszeit näher bringen. Dieses Haus, an dem wir im Advent Türen öffnen, will uns sagen: Öffne Dich für Deine Mitmenschen (in der Familie und Verwandtschaft, im Kindergarten, in der Schule, in der Nachbarschaft, am Arbeitsplatz...) Öffne Deine Herzenstür für Jesus, dass ER an Weihnachten in Dir geboren werden kann!

 

Jesus sprach von dunklen Zeiten: "Es werden Zeichen sichtbar werden an Sonne, Mond und Sternen, und auf der Erde werden die Völker bestürzt und ratlos sein." Dies sagte er nicht, um uns Angst zu machen oder zu verunsichern, dies sagte er, um uns zu zeigen, dass er um die Dunkelheit dieser Welt weiß. Jesus weiß, wie es ist, wenn es dunkel ist. Er weiß, dass es auch manchmal in deinem Herzen dunkel ist.