Adventlicher Gottesdienst und Begegnungsnachmittag für Menschen mit Behinderung

 

 

Vilsbiburg. Der adventliche Gottesdienst im Altarraum der Stadtpfarrkirche  war für die rund 80 Teilnehmer wieder ein bewegendes Erlebnis. Stadtpfarrer Peter König zelebrierte den Gottesdienst und beschenkte die Teilnehmer am Schluss mit dem Einzelsegen. Monika Christl begleitete die Lieder an der Orgel, die von den Anwesenden engagiert und mit Freude mitgesungen wurden. Stadtpfarrer Peter König verstand es sehr gut, die Teilnehmer in einer Dialogpredigt mit der Liturgie und dem Inhalt des Marienfestes vom 8. Dezember vertraut zu machen und Maria als Vorbild im Glauben vorzustellen. Es ist gute Tradition, dass im Rahmen dieses Gottesdienstes besonders an die verstorbenen Mitglieder des Kreises gedacht wird. Zum Schluss erteilte der Seelsorger jedem Mitglied des Kreises den Einzelsegen. Anschließend konnte Martha Berger  die vielen Teilnehmer im adventlich geschmückten Pfarrsaal begrüßen, ihr besonderer Gruß galt den befreundeten Gruppen aus Aham-Loizenkirchen mit ihren Leiterinnen Marianne Sollinger und Maria Mitterbiller, sowie den Bewohnern des Hauses Pater Viktrizius aus Bonbruck und ihren Betreuerinnen. Die Sprecherin bedankte sich für das üppige Kuchenbuffett, das die fleißigen Damen des Helferteams aus KAB und KDFB vorbereitet hatten. Zur Freude der jungen Mitglieder des Kreises brachten sich die ehemaligen Firmlinge Katja, Silvia, Anna und Simon als Ministranten beim Gottesdienst ein und betätigten sich auch im Pfarrsaal als tüchtige Servierkräfte. Die vier jungen Menschen pflegen schon viele Jahre eine freundschaftliche Beziehung zu den Menschen mit Behinderung, sie kommen regelmäßig in die monatlichen Gruppenstunden und schenken den jungen Menschen Aufmerksamkeit, Spaß und Freude. Martha Berger ist voll des Lobes über die drei Gymnasiastinnen und den Studenten Simon, da sie sehr zur Integration  behinderter Menschen in der Gesellschaft, sowie in der Gemeindepastoral beitragen. In familiärer Atmosphäre saßen die Mitglieder  des Kreises mit ihren Gästen zusammen und tauschten Probleme, Sorgen, aber auch Erfolge  aus. Der Nachmittag verging viel zu schnell, beim Abschied klang schon die Vorfreude auf das nächste Treffen an.

Martha Berger