Mit dem Bauernverein VIB in die Gäubodenstadt Straubing und auf den hl. Berg Niederbayerns

 

 

 

Zuerst war der Besuch des Campus in Straubing mit viel Infos durch C.A.R.M.E.N. Welche Rolle spielen nachwachsende Rohstoffe? Nach der 1 1/2 - stündigen Führung und dem Mittagessen, kurze Stadtführung und Hinweise auf die verschiedensten wichtigen Gebäudlichkeiten in der Gäubodenstadt. Vor dem Gnadenbild in der Karmelitenkirche ein Gebet zur Mutter von den Nesseln, der schmerzreichen Mutter. Im Mai 1661 kam dieses Gnadenbild von Heilbronn über Regensburg nach Straubing ins Kloster der Karmeliten. Selbstverständlich besuchten die Landwirte aus Vilsbiburg auch die Asamkirche, des Ursulinenklosters. Anschließend erinnerte Pfarrer Peter König an die Agnes Bernauer Spiele im Innenhof des Schlosses. Die Fahrt ging weiter über die Donau, vorbei an der Lorettokirche in Sossau auf den Bogenberg. Dort erklärte ein polnischer Minoriten Franziskaner, die Wallfahrtskirche, das Wallfahrtsgeschehen und verwies auf die beiden großen Stangen, die jährlich aus der Gegend um Passau zum Gnadenbild auf den Bogenberg getragen wird. Es ist eine 13 m lange Stange, umwickelt mit Wachs, die stehend auf den Berg getragen wird. Anlass dieser Wallfahrt vor mehreren hundert Jahren der Borkenkäfer. Die Mitglieder des Bauervereins Vilsbiburg reihten sich ein in die Schar der Marienverehrer und Stadtpfarrer Peter König betete eine Marienandacht und bat um Fürsprache der Gottesmutter auch in unserer Zeit, wo der Borkenkäfer erneut so heftig auftritt. Nach der Einkehr zur schönen Aussicht ging es zurück ins obere Vilstal.

 

 

 

 

Pfarrer Peter König